Klamotten kaufen artet regelmässig in Stress aus. Natürlich ein schöner, positiver Stress, aber Abends ist man dann doch fertig. Und wenn die Hoffnung dann noch nicht erfüllt wurde, das man dieses eine, dieses Besondere Teil beim losziehen gefunden hat, dann kann man auch mal dezent unbefriedigt sein.
Wie schön wenn es Menschen mit Geschmack gibt. Und wie schön wenn diese Menschen den dann auch noch auf ihre spezielle Art und Weise kommunizieren. So wie Philip Stolte. Der hat nämlich einen Laden für Männermode in München, der darauf spezialisiert ist seinen Kunden eben dieses eine, einzigartige Teil anzubieten. In einem Laden, der schon so gemütlich ist, das man eigentlich sofort einziehen möchte, mit seiner rustikalen Holzwand. Im Artikel bei “The Closet” erfährt man mehr über das Konzept:
Das Konzept für den Store „Harvest“ [...] entwickelte er im Rahmen seiner Diplomarbeit. Sein Weg führte Philip dafür schon vorher nach London, Stockholm, New York und Zürich, um die Köpfe hinter den im Shop erhältlichen Marken persönlich kennen zu lernen. „Das Gefühl, dabei in Kontakt mit Freunden zu treten und deren Brands einzukaufen, will ich an meine Kunden weitergeben.”
Nun, was macht dieser gelernte Kommunikationsdesigner auf dem Workspace? Ist doch klar: Eine Videoinstallation!
Denn Stolte entwirft auch selber Kollektionen unter dem Label “Steam´s”. Man sieht also: Er hat nicht bloss auf Einzelhändler umgesattelt, das eigene entwerfen, designen, erschaffen macht für ihn einen nachwievor ebenso grossen Teil seiner Arbeit aus. Deswegen hat er sich für den Workspace eine Arbeit ausgedacht, und realisiert, mit dem Namen “Turning – Break”.
Bei dieser Videoinstallation, die er auf das TTT projezierte, ging es ihm darum zu zeigen, wie sehr Bewegung und Stillstand miteinander verbunden sind. Das schaffte er beispielsweise, indem er riesige Zahnräder über die Holzkisten laufen liess. Und gerade das ist ja auch ein Symbol, für die Stadt, für das urbane Leben. Alles wird von einem riesigen Motor angetrieben. Wie man den nennen möchte, bleibt jedem selbst überlassen. “Respekt”, “Liebe”, vielleicht auch “Geld”. Die Erscheinungsform des Motors ist so vielfältig wie die Bewohner des Lebensraums. Und genauso, wie der Motor läuft, braucht er eben auch seine Phasen des Stillstands, um neue Bewegungsenergie aufzuladen.
Wobei Vielfalt keine Frage von “Masse” ist, sondern eine Frage von “wollen”. Tausendsassa Philip Stolte ist das beste Beispiel dafür.
Vor ein paar Tagen hab ich mich mit einem Freund über Street Art unterhalten und er meinte, das ja der Witz daran gerade der sei, das man jederzeit und überall von Kunst “überrascht” werden könnte. Das man die Stadt mit anderen Augen sieht, seitdem das Thema gross geworden ist. Womit er absolut Recht hat. Ich gebe es zu: Ich habe auch schon die Berliner Banksy-Wand fotografiert…:)
Allerdings ist das nicht alles. Denn eine weitere Besonderheit ist die, das (wirklich gute) Street Art auch durchaus im meinetwegen “klassischen” Kunstkontext funktioniert, wenn sie eben eine gewisse “Schöpfungshöhe” (Beamtendeutsch kann manchmal so poetisch sein…) hat. Wie bei einer Ausstellung, wobei die Workspaces ja nunmal auch nicht gerade das sind, was man sich unter einer “klassischen”, sprich: langweiligen, Ausstellung vorstellt. Und deswegen war flxn auf den Workspace in München eingeladen.
Der ‘71 geborene Zeichner aus München ist schon seit ca. 20 Jahren in der Graffitti-Szene aktiv und wohl das, was man eine “Legende” nennt. Da das sprühen kein “living” macht, hat er sein Talent unter Anderem auch im Zeichentrick eingesetzt oder als Comiczeichner. Mittlerweile ist er freier Illustrator und Maler. Auf dem Workspace hat er sich eine ruhige Ecke am TTT ausgesucht und sofort mit der Arbeit begonnen.
Den ganzen Tag war er damit beschäftigt, sein Kollagenartiges Piece fertig zu stellen. Wie man dabei nicht den Überblick verlieren kann, finde ich erstaunlich. Für flxn ist das aber anscheinend eine Art Routine. Da spielt wohl auch wieder die jahrelange Erfahrung eine Rolle. Gerade im Graffitti ist ja auch der Faktor “Schnelligkeit” eine nicht zu vernachlässigende Grösse.
Und so malte er, hielt inne, verschaffte sich einen Überblick, und malte weiter. Nur unterbrochen von einem kritischen Blick auf die Entwicklung des Gesamtbildes.
Was soll ich sagen: Gerade bei Bildern finde ich es oft müssig, sich noch in grossen Reden zu versuchen. Oder, wie es im Internet so schön heisst: “Pictures, or it didn´t happen!”. But it did. Und wie. Seht selbst:
Hammermischung aus popkulturellen Versatzstücken und einer Art “verblassen” der selbigen in einem schwarz/weiss/blauen Farbenteppich. Mit diesem gewissen politischen Drive, der Street Art so innewohnt. Meh, jetzt hab ichs doch beschrieben. Aber, um nochmal auf den Eingangs erwähnten Freund zurückzukommen: Ich finde das gute Street Art mich auch durchaus überraschen kann, wenn ich vorher weiß, das ich sie sehen werde. Q.e.d flxn.
Mode ist ja eigentlich die vergänglichste Kurzform. Geht zumindest mir so: Wenn ich denke ich bin super up-to-date angezogen, dann muss ich immer feststellen, das ich schon wieder out bin. Zum Glück meistens so out, das es schon wieder in ist, aber wer wirklich Trends folgen will, der hat ne Menge zu tun, vor allem in der Grossstadt.
Was für eine wunderbare Idee hatte da Janneke Raaphorst, um dieses Dasein als trendbewusster Mensch zu erleichtern! Der Reihe nach:
Auf ihrer Homepage kann man lesen, mit welcher Frage sie so oft konfrontiert wird.
As I bring life into T-shirts by wrapping them in plastic bags,
honour people by portraits made in personally designed clothes
and I makes movies with costumes made with the grammar
of drawing, continiously the question rises
whether it is fashion I do. The answer is:
“Of course, and I do it with love.”
Janneke unterteilt nicht in Kunst und Mode, für sie ist das ein Kosmos, in dem sie sich bewegt. Und natürlich sind wir froh, das sie das tut. Ein Selbstverständnis das leider viel zu selten ist. Denn natürlich ist Mode Kunst. Was sonst?
Auf dem Münchener Workspace hatte die niederländerin Raaphorst einen seltsam anmutenden Stoff dabei. Ballenweise. Und war den ganzen Tag damit beschäftigt diesen Stoff zu verarbeiten. Schöne, stylische Teile daraus zu nähen.
Mit Hilfe ihrer Freundin zusammen entstanden so eine Menge Kleidungsstücke. Die sind natürlich so alleine für sich erstmal ein bischen langweilig. Deswegen war auch klar, das sie standesgemäss präsentiert werden mussten. Am Abend, als die Gäste da waren, war es dann so weit: Die grosse Modenschau konnte starten. Janneke und ihre Begleitung präsentierten ihre eigens angefertigte “Kollektion”.
Und jetzt kam der Twist: Der spezielle Stoff, aus dem die Sachen genäht waren hat sich, vergleichbar mit Esspapier, beim Kontakt mit Bier tatsächlich aufgelöst. Zuerst haben die beiden Damen das vorsichtig präsentiert, aber als die Zuschauer das Prinzip begriffen haben, gab es eine Formel 1-Artige “Siegerehrung” der Umstehenden. Mit Bier.
Die Taufe lief, bis die Klamotten wirklich weg waren. Somit hat Janneke, die dann irgendwann mit ihrer Freundin nur noch in BH und Strumpfhosen da stand, genau das erreicht, was sie wollte: Die Kleidungsstücke waren weg, verschwunden. Es gab sie einfach nicht mehr. Das dürfte so ziemlich der schnellebigste Fashionzyklus gewesen sein, den die Anwesenden jemals miterleben durften. Und es ist natürlich ein Statement für die Schnellebigkeit von Mode. Manchmal löst sie sich eben einfach so in Luft auf. So schnell wie sie erschienen ist, ist sie dann auch wieder weg. Wer weiss ob man das Teil, das man sich gestern gekauft hat, auch morgen wieder anziehen kann, oder ob es sich nicht einfach so “aufgelöst” hat? Für genau solche Momente und Fragestellungen liebe ich solche Performances.
Patchwork (wörtlich: „Flickwerk“) ist eine Technik der Textilgestaltung, bei der kleine oder größere Stücke aus Filz, Leder, Pelz, Gewebe aus Seide, Leinen, Baumwolle u.a. zu einer größeren Fläche zusammengenäht werden. Die Stoffteile werden aneinander oder aufeinander genäht. Werden die Teile aneinander genäht, so spricht man von pieced work oder Mosaik-Patchwork; werden die einzelnen Teile aufeinander gelegt und mit unterschiedlichen Stichen fixiert, so spricht man von Applikation.
Da lädt man eine Gruppe extrem hotter Designer aus Berlin, die gerade mal wieder eine gewohnt grossartige neue Kollektion präsentieren, zum Workspace nach München ein und was machen die? Beschäftigen sich mit Stoffresten!
Nun ist es ja zum Glück so: Die Maxime der Workspaces ist “Mach was du willst, aber sorge dafür das die Stadt was davon hat.”. Und das haben sich wohl auch Kai, Louis und Charlotte von Starstyling gedacht. Denn was die da gemacht haben, war nicht einfach Bastelstunde in der 5. Klasse, sondern hat es perfekt gemeistert, ihr Verständnis von Style mit ihrer Idee einer “urban customization” in Einklang zu bringen.
Denn so ein Patchworkteppich, den kann man natürlich auf verschiedene Arten und Weisen angehen. Man könnte einfach die Stoffstücke nehmen, die man zur Verfügung hat, und wild aneinanderpappen in der Hoffnung, das schon irgendwas dabei rauskommt. Die Berliner Designer aber hatten etwas anderes im Sinn. Für sie ist so ein Patchwork natürlich ein Symbol, und ein sehr gut funktionierendes noch dazu…
Ein Flickenwerk versucht ja immer aus der Summe der einzelnen Teile ein grosses Ganzes zu schaffen. Es ist einerseits eine praktische Resteverwertung, aber wenn man es geschickt anstellt eben auch eine vollkommen neue ästhetische Kompenente. Die stellvertretend für die Stadt und ihre zahlreichen Individuen steht, welche zusammengenommen eben doch auch ein einziges Grosses darstellen, so unterschiedlich sie auch sein mögen, und im Idealfall eins, bei dem sich alles miteinander ergänzt. So wie bei der Arbeit, die am Ende des Workspace bei dem Starstyling-Kollektiv herausgekommen ist.
Den Besuchern hats gefallen, und ich würde mir das Teil auch sofort in die Wohnung legen. Die Botschaft dahinter mag plakativ sein, aber ich wüsste nicht, seit wann das etwas schlechtes ist. Lieber auf den Punkt, als verschwabuliert. Oder, wie Steve Jobs mal gesagt hat: “Künstler werden fertig.”
Es gibt eine sehr schöne Aktion in Berlin, die läuft einmal im Jahr und hört auf den schönen Namen “Papergirl“. Dabei geht es um folgendes:
Künstler können Bilder, die es ihnen wert sind, an die Organisatoren von Papergirl “spenden”. Die sammeln die ganzen Arbeiten und archivieren sie, indem sie sie abfotografieren und in einem extra Raum aufhängen, wo man sie für kurze Zeit in der Ausstellung besichtigen kann. So weit, so normaler Kunstbetrieb. Aber die Ausstellung geht wirklich schnell vorbei und die Bilder kommen wieder weg. Sie sind aber nicht käuflich und sie werden auch nicht an die Künstler zurückgegeben. Sie werden weggeworfen.
Das wirklich coole dabei ist aber, das sie selbstverständlich nicht in den Müll geworfen werden, sondern an einem bestimmten Tag, den nur die Organisatoren wissen (und das zu Recht) fahren “Papergirls” (und -”Boys” natürlich auch) auf ihren Rädern mit Körbchen durch die Stadt und werfen die Bilder zusammengerollt erstaunten Passanten vor die Füsse. Sie werden also vollkommen überraschend mit Kunst “bombardiert” und können sie dann sogar direkt mit nach Hause nehmen. Das Ganze sieht dann ungefähr so aus:
Ein absolut wundervolles Projekt. Die Planung für das nächste “Papergirl” geht gerade los. Und wieder werden Menschen Kunst geschenkt bekommen, ohne zu wissen was sie erwartet. Diese ganze Aktion ist so überzeugend, das sie nun auch nach Amerika rübergeschwappt ist, besser gesagt nach Portland, Oregon. Und wie sich das für echte Papergirl-Macher gehört, haben die ebenfalls ein Video darüber gemacht:
Ich finde das eine ganz grossartige Aktion, um Kunst zurück zu den Leuten zu bringen und vom schwarzen Rollkragenpullover-Mief zu befreien, der ja eh schon seltener geworden ist, aber eben noch nicht ganz ausgestorben. Kunst muss zurücl auf die Strasse, zurück in die Stadt. Da haben wirklich alles was davon. Vor allem wenn die Papergirls und -boys wieder unterwegs sind… [via Martha Dear]
Karaleev, der es so famos verstand, Kleider zu nähen, die an Menschen gleichermaßen passgenau sitzen wie an Kisten, erzählt im Interview über seine Affinität zur Kunst, was für ihn Konzept in der Mode bedeutet und woher er seine Inspirationen bezieht: Vladimir Karaleev – Die nackte Naht
Bild von der De:Bug, fotografiert von Mary Scherpe
Das war also die dritte und letzte Station der Beck’s Gold Urban Experiences für dieses Jahr. Erst einmal ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren: Die Künstler, die Organisatoren und all die Gäste, die unsere drei Events zu einer tollen Mixtur aus Vernissage, Performance, Theater und Party gemacht – schön, dass ihr alle dabei wart! Wir haben versucht, ein breites Spektrum aus künstlerischen Disziplinen, die alle grob das Thema Stadt und Urbanität behandeln, zusammen zu stellen, wir hatten Street-Art, Projektionen, Mode, Performances, Architektur, Raumgestaltung, Skulpturen und wenn man wollte könnte man sicher noch einen Haufen weiterer Beschreibungen für die Art von Kunst finden, die wir präsentieren durften. Vielen Dank auch für die tolle Musik von Ebony Bones, Yum Yum, Glass Candy, Grandmaster Flash, Darri Lorenzen, Reinhold und Nilzenburger! Den vielen netten Kommentare auf Twitter und Facebook entnehmen wir, dass es euch ganz gut gefallen hat und das ist ein Ansporn, genauso weiter zu machen.
Hier ein kurzer Rückblick auf das Münchener Workspace:
Der Münchener Kommunikations- und Modedesigner Philip Stolte, Betreiber des Concept Stores „Harvest“, nutzte Teile der Basisinstallation als Prokjektionsfläche. Darauf zeigte er eine Videoinstallation mit dem Namen „Turning Break“ und visualisierte so das Spannungsfeld zwischen Bewegung und Stillstand, das den besonderen Reiz städtischen Lebens mit ausmacht.
Der gebürtige Österreicher Nikolai Kaindl spielte hingegen mit der Organik von Konstruktion und Destruktion. Er zersägte etliche Holzboxen der TTT, um daraus eine Steck-Skulptur aus polygonal zugeschnittenen Platten zu erstellen, die abends von den Besuchern umgebaut und erweitert werden konnte. Entstanden ist so ein Modell, das dem Workspace-Motto „Urban Customization“ echte „Griffigkeit“ verlieh und die Besucher zu Hauptdarstellern einer übergreifenden Idee machte.
Mit verbindenden Elementen arbeiteten auch der Architekt Miodrag Kuc und der Kurtor Lukas Feireiss, die sich ganz im Sinne des Plattform-Gedankens dazu entschlossen hatten, zusammen zu arbeiten. Kuc entwarf dabei ein interaktives Städte-Spiel, das ähnlich eines S-Bahnnetzes aufgebaut war und in Anlehnung an Flip-Coin-Games mit Kronkorken gespielt wurde. Hier verschwammen Alltag und Fiktion zu einem Abbild urbaner Lebenswelten, denn Kucs Bahnlinien endeten direkt in einer Installation von Feireiss, der kurzerhand die Stadt zum Wohnzimmer erklärte.
Er baute eine Miniatur-Sitzgruppe aus Kuben und realer Zimmerausstattung, die sich ständig veränderte und so den Lebensstil künftiger Generationen andeutete. Das Berliner Modekollektiv Starstyling stellte hingegen die Diversität verschiedener städtischer Szenen und Lebensweisen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. Sie fertigten eine üppige Patchwork-Decke aus ganz unterschiedlichen Stoffen und Mustern, die doch auf ganz eigene Art harmonierten. Ganz so, wie die einzelnen Gruppierungen zusammengenommen das Besondere des urbanen Lebens ausmachen.
Die Street-Art Künstler Pisa73 und Flxn zeigten in ihren Arbeiten ein anderes Zusammenspiel, nämlich das zwischen Mensch und urbaner Struktur. Sie hauchten den statischen Formen der TTT humanes Leben ein, indem sie Gesichter, Körper und Bewegungsmomente einfingen und diese mithilfe von Farbe, Licht und Cut-Out- Techniken auf die Boxen übertrugen.
Am Donnerstag, den 05. November waren wir auch in Hamburg, auf der Weekday / Monki Shoperöffnung. Eine extrem stylishe und bunte Mischung aus Fashionistas und Fashioneros begutachtete das quietschbunte Interieur der schwedischen Trendmarken. Sehr schön beschrieben haben das Event Lesmads, Lalila, What’s wrong with the zoo und Gretels Garden. Ach, und Stil in Berlin waren auch da! Daher sparen wir uns den Text und zeigen euch lediglich ein paar Fotos!
Update: Danke an blogarama.com für die Aufnahme in ihren Katalog und auch diesen netten jungen Menschen hier: , , ,
So, Türen sind auf, die Postgaragen füllen sich, es wurde den ganzen Tag gearbeitet: gesägt, genäht, gemalt, Bierbrunnen gefüllt. Hier ist ein kleiner Videoeindruck:
Es gibt tolle Projektionen, Hütten, ein Planspiel mit kleinen Straßen, ein überdimensionales gefrästes Steckdings.. Wir werden berichten! Aber jetzt gehen wir erstmal ein Bier trinken. Hier sind noch ein Bilder von der Vorbereitung. Also, später mehr!
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michael

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