adam.port

adam.port schrieb am 29.12.2009:

Maison Martin Margiela : Atelier Artisanal

 

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Hier gibt es eine kleine aber feine Einsicht in das Atelier von Maison Martin Margiela. Das Ganze ist gespickt mit schönen Aufnahmen von der Kollektion und den Arbeiten an verschiedenen Kleidern. Das Video zeigt hierbei immer nur ein bisschen und nie zu viel. Es wirkt wie ein bewegtes Moodboard und kein Versuch Margielas Atelier je richtig zu zeigen. Nehmt Euch doch mal die 3:19 Minuten Zeit und taucht kurz in diese Welt ein.

Klick:

Maison Martin Margiela Artisanal Atelier

Durch dieses Video bin auch mal wieder auf die WWW Präsenz von MMM gekommen: Eine toll gemachte Seite mit schönen Bildern. Bei Gelegenheit mal anschauen, bitte.

Checky, check: maisonmartinmargiela.com

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Nilz Bokelberg

Nilz Bokelberg schrieb am 24.12.2009:

Fröhliche Weihnachten!

 

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Und hoffentlicht kriegt ihr auch alle die Geschenke, die ihr haben wollt! Hier nun etwas schöne Musik..:) Lasst es euch gut gehen!


[YouTubeDirektWörtlichesLastChristmas]

Übrigens: Hier geht es auch zwischen den Tagen weiter, also schön mit eurem neuen Computer, den euch der Weihnachtsmann oder das Christkind gebracht hat, hier vorbeigucken….

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andreas.richter

andreas.richter schrieb am 23.12.2009:

HERCULES AND LOVE AFFAIR LIVE IM BERGHAIN – EINE NACHBETRACHTUNG

 

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Hercules & Love Affair als Band zu begreifen, reicht nicht aus. Darin ein schnödes Producer-Alias des Andrew Butler zu erkennen, hilft schon gar nicht weiter. H&LA war immer ein Zusammenschluss von kreativen Köpfen, deren eigene Vita so sehr ins Ungreifbare oszilliert wie die Aura dieses Projektes selbst. Antony Hegarty war wohl der prominenteste unter ihnen. Die New Yorker Sängerin Nomi Ruiz machte sich durch die ihre Zeit in diesem Kollektiv zum ersten Mal international einen Namen.

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Gerade aber ist es ein Kommen und Gehen bei H&LA. Natürlich laufen weiterhin die Fäden bei Andy Butler zusammen, dem Produzenten, der den House-Traditionen aus Chicago, Detroit und New York mit dem ersten, dem selbstbetitelten Hercules-Album zum spektakulärsten Revival seit den House-Heydays der Achtziger verhalf. Momentan liegt Butler in den letzten Zügen der Produktion des neuen Albums, dessen Songs er auf einer Minitour unter anderem vor kurzem im Berghain vorstellte.

Wir hätten an dieser Stelle gern ein paar visuelle Eindrücke dieser Show eingebaut, aber die Hauspolitik des Clubs ist ja hinlänglich bekannt: keine Fotos, keine Videos! Entsprechend ehrfürchtig, wenn auch nicht ohne kleinen ironischen Subtext, war von einem Goldketten-behangenen Butler mehr als ein Mal von der Bühne zu hören: „Oh my god, it’s Berghain, I’m so excited!!“ Es war für ihn und seine neue Crew, in der nur noch Kim Ann Foxman aus der alten Besetzung übrig geblieben ist, ein Kinderspiel, diese Aufregung in einen der mitreißendsten Auftritte des Jahres zu übersetzen. Überhaupt darf sich das Berghain nach Shows mit der Drone-Institution Sunn O))) und zuletzt dem DoomJazz-Ensemble Bohren & der Club of Gore neben dem obligatorischen ‚Bester Club der Welt’-Gejubel selbst den Preis für die eindrucksvollste Live-Location mit dem erlesensten Booking dieses Jahres überreichen.

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Wenn das H&LA-live Set dieses Abends tatsächlich repräsentativ für das neue Album ist, dann entfernt es sich einen Schritt vom klassischen House-Anstrich, mit dem Andy Butler neulich noch die aktuelle Lady GaGa-Single einfärbte. Dann ist es möglicherweise auch deep und clubbig genug, um nicht zum letzten Mal durch die Berghain-Anlage geschickt zu werden. Die wichtigsten Informationen über den Stand der Dinge, verriet uns Andy Butler vor dem Auftritt im Interview:

Du bist mit einem neuen Line-up angereist. Wer ist momentan dabei?

Wir haben Kim Ann Foxman dabei, sie war auch schon auf dem letzten Album zu hören und hat bereits bei unserer letzten Show in Berlin, bei dem Electronic Beats-Abend gesungen. Dann gibt es zwei neue Stimmen. Eine davon kommt aus Berlin. Sie war übrigens auch bei dieser Show und hat uns dort zum ersten Mal live gesehen. Ich hatte sie aber schon seit Jahren im Hinterkopf und wollte unbedingt mit ihr zusammen arbeiten. Sie heißt Daniella und lebt hier in Berlin. Dann ist da noch Shaun Wright, ein junger Typ aus New York. Er hat eine fantastische Gospelstimme.

Wie sieht es mit Nomi aus?

Nomi ist jetzt mit Jessica 6 unterwegs. Es war von vornherein klar, dass sie ihre Soloarbeit weiter verfolgen wird und nicht ständig für Hercules zur Verfügung stehen kann. Bei Antony ist es genau dasselbe. Seine Solokarriere hat natürlich Vorrang. Aber es lief alles super. Es war ein sehr fließender Übergang zu diesem neuen Line-up.

Kannst du schon etwas zum neuen Album sagen?

Ich war für einen Monat in Wien, um mit Patrick Pulsinger daran zu arbeiten. Wir sind gerade dabei, die Aufnahmen abzuschließen. Ich denke, wir werden es in der ersten Hälfte 2010 heraus bringen, vermutlich im Frühsommer. Es wird aber schon bald eine erste Single geben, es werden ein paar Remixes drauf sein, der Sound geht sehr in die clubbige Richtung. Ja, so sieht’s aus, ich habe das ganze Jahr an dem Album gearbeitet und bin gespannt, wie es ankommt.

Wird es wieder bekanntere Gastsänger geben?

Ja, es werden ein paar Gäste dabei sein, aber ich darf noch nicht verraten, wer das sein wird.

Wir sind auf alle Fälle gespannt.

Hercules & Love Affair Sidetracked Mix inkl. des neues Stückes “I Can’t Wait” als Stream

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Nilz Bokelberg

Nilz Bokelberg schrieb am 23.12.2009:

Bitte nimm mich! – 80er Jahre dating, ein kleines Meme?

 

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Vor ein paar Monaten machte ein ganz entzückendes Video die Runde durch ein paar Blogs. Es handelte sich dabei um Kontaktanzeigen aus den 80er Jahren. Und zwar Videokontaktanzeigen. Das war da wohl so, wie man das hierzulande nur aus amerikanischen Filmen kennt: Man geht da rein, lässt sich von den Agenturmitarbeitern interviewen, versucht möglichst originelle Statements möglichst spontan wirken zu lassen (woran man scheitern MUSS) und der Rest liegt nicht mehr in der eigenen Hand. Potentiellen Matches, also Frauen die ein Interesse an mir haben könnten, auf Grund der Übereinstimmung mehrerer Faktoren, wird das Video dann vorgespielt, wenn sie bei den Partnervermittlern sitzen und wenn ihnen der Mann auf dem Band gefällt, wird der Kontakt hergestellt. Phew. War das noch alles kompliziert vor dem Internet..hehehe. Aber das hatte eben seinen ganz eigenen Charme, siehe hier:

Schon ganz weit vorne wie ich finde. Vor allem der militante Nichtraucher hat es mir sehr angetan, als Frau würde ich da wohl zu Recht schwach. Aber jetzt kommt das eigentlich coole. Im Netz kriegen solche Sachen ja immer eine ganz komische Eigendynamik. Nach kurzer Zeit kam noch ein zweiter Teil des Videos raus, der immer noch ganz lustig ist, aber eben nur ein klassischer Aufguss. Dann hat so ein komischer, deutscher Blogger sich von dem Video so inspirieren lassen, das er selber ein solches Datingvideo aufgenommen hat. Muss jeder für sich selbst entscheiden, wie lustig er das findet:


[YouTubeDirektWDS]

Aber nun zum wirklichen Überhammer. Da hat sich doch einer hingesetzt und die ganzen Videos mal ein bischen auseinander genommen. Die einzelnen Statements auf Rythmus und Melodie überprüft und dann ein Video draus gebastelt. Dabei hat er die Hook um den natürlichen Singsang eines Protagonisten, der ganz wunderbar “Are you that woman? Please gimme a call…” flötet, quasi drumrum gebastelt. Eine fantastische Arbeit:


[YouTubeDirektAreYouThatWoman?]

Ich wäre glücklich wenn jetzt noch jemand ein Video machen würde, in dem er die Typen alle aufspürt und guckt was die heute so machen. Die haben bestimmt super Storys zu erzählen. Hat der eine auch endlich seine Nichtraucherin gefunden? Was ist mit dem kleinen Hobbykrieger? Und mit dem Fitnesstypen? Und hat auch nur einer von denen sein Glück durch eine Videokontaktanzeige gefunden? Fragen über Fragen. Ich bin mir sicher: Auch hierfür hat das Netz eines Tages die Antworten. (Alle Videos via Nerdcore)

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nada.carls

Nada Carls schrieb am 22.12.2009:

OVERSIZED AND UNDERPRICED ROUND TWO im  Stickermuseum hatch | Berlin

 

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Urban ist urban ist art. Das weiß Berlin, das weiß Beck’s Gold und das wussten auch die Besucher der Vernissage der Charityausstellung OVERSIZED AND UNDERPRICED ROUND TWO im hatch Stickermuseum.

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Am Donnerstag Abend präsentierte hatch im Herzen von Friedrichshain die kreativen Ergebnisse von über 60 Urban Artists, u.a. Flying Förtress, Jaybo Monk, Dave The Chimp, Klub 7, Pisa73 und Base23, die DIN A 3 große Stickervorlagen des Post Päckchen Stickers gestalteten. Das Interessante daran: alle Artists, ob well-known oder rookie, werden ebenbürdig nebeneinander ausgestellt und sind ab jetzt zur Auktion für einen guten Zweck freigegeben. Was zählt, ist der kreative Output!

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Beginnend mit einem einheitlichen Startpreis von € 69.- können Gebote für alle Werke abgegeben werden: persönlich im Museum oder per email an info@hatchkingdom.com, Bildergalerien mit allen art pieces kann man sich auf facebook oder auf hatchkingdom.com ansehen. Der Gewinn der Auktionen geht anteilig an die Christoffel Blindenmission und Skateistan.

Bei smoothen HipHop Sounds von DJ Sine und dem einen oder anderem gepflegten Beck’s Gold füllte sich das Museum bis zum Anschlag und man konnte sich kaum sattsehen an den über 100 ausgestellten art pieces.

Vom 6. bis 24.1.2010 wird die Aussttellung im hatch Stickermuseum noch zu sehen sein, danach ist eine Tour durch Hamburg, München, Wien, Köln und Frankfurt geplant.
Mehr Infos zur Austellung und den Auktionen auf  www.hatchkingdom.com oder bei facebook.

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Nilz Bokelberg

Nilz Bokelberg schrieb am 22.12.2009:

Künstler auf dem Workspace München: Working Class Hero

 

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In regelmässigen Abständen werde ich euch hier noch die Künstler von den Workspaces vorstellen, die noch nicht dran waren. Da gibt es noch einiges zu entdecken….

Ich bin ja in Köln aufgewachsen. Und auf einer der Haupteinkaufsstrassen, da gab es einen komischen Brunnen, an dem ich als Kind immer gern gespielt habe. Der sieht aus wie eine rundliche, glatte Säule, die direkt aus dem Boden kommt. Und da läuft das Wasser dann so ruhig runter. Später erfuhr ich dann, das das Teil “Bierbrunnen” heisst, zu Ehren der Kölner Zünfte aufgestellt wurde und das (angeblich) einmal im Jahr da Bier rauskommt. Eine schöne Erinnerung.

Warum erzähle ich das alles? Was hat das mit Workingclasshero aus Bern zu tun? Ein junger Mann, der vom skaten zur Kunst gekommen ist. Dabei sollte man nicht den Fehler machen und ihn gleich als Street Artist abstempeln. Denn was WCH macht, das hat mit weitaus mehr als Stencils oder Grafiken zu tun.

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Workingclasshero, der nebenbei noch als Tätowierer und DJ arbeitet, hat nämlich eine kleine Idee mit auf den Münchener Workspace gebracht, die äusserst charmant daher kam. Mit einfachsten Mitteln, reduziert auf ihre Funktion, hat er aus Holz, Folie sowie einer Pumpe mit einer Düse einen Brunnen gebaut. Und dieser Brunnen wurde von allen Anwesenden ordentlich mit Beck´s Gold gefüllt, so das da den ganzen Abend was vor sich hinsprudelte? Richtig! Ein Bierbrunnen…!

Workingclasshero2

Dabei finde ich gerade das so interessant: Workingclasshero versucht ja auf mehreren Ebenen zu brechen: Er bricht mit der Erwartung, die man vermutlich an ihn hat, wenn man ihn irgendwo einlädt, indem er eben nicht ein einfaches Piece macht oder so, sondern ein ganz anderes Objekt. Und so ein Brunnen, der soll ja auch mit so einer Veranstaltung an sich brechen, denn Brunnen gelten ja gemeinhin (und das nicht zu Unrecht) als Kitsch, also so ziemlich das genaue Gegenteil von “Kunst”. Wenn nun aber einer hingeht, einen Brunnen auf das Wesentliche reduziert und dann auch noch recht pragmatisch mit Bier füllt, dann hat der Brunnen ja nicht mehr die Funktion des Wasserspiels. Dann ist der ja eher ein Statement. Ich bin noch unsicher wofür. Vielleicht: Das Kunst sich überall verstecken kann.

Workingclasshero

Auf seinem Blog sieht man noch mehr von dem Brunnen. Dessen Felder ja auch noch beschriftet waren und ganz eigene Funktionen hatten (zum Beispiel das Pumpbecken als “Produktionswerk”). Bitte gucken sie hier.

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Reinhold Koehler

Reinhold Koehler schrieb am 18.12.2009:

Film + Fest in München

 

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Beck’s Gold ist Partner der neuen, stylischen Mode-meets-Movie Eventreihe “Film + Fest” im Münchener Filmcasino und war natürlich am 11. Dezember dabei, als Premiere gefeiert wurde. Künftig heißt es hier: Einmal im Monat Filme schauen und danach feiern. Eine Stunde lang werden Kurzspielfilme, Dokus, Animations- und Experimentalfilme von Nachwuchsregisseuren aus München, Deutschland und der Welt gezeigt. Dann wird mit Beck’s Gold gefeiert – zu French Elektro, Mashup, House und allem was sonst noch gut ist.

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Nilz Bokelberg

Nilz Bokelberg schrieb am 18.12.2009:

Abnehmen, weil das Essen zu schön ist – Food Art

 

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Wem ging es nicht so: Mit der Gabel Strassen in den Kartoffelbrei machen oder sogar schon kleine Städte nachmodellieren um dann Erbsen panisch durchkugeln zu lassen und den Godzilla mit den Gabelbeinen alles ausheben zu lassen? Das waren zumindest die Spiele, die ich als kleiner Junge beim entsprechenden Essen auf dem Teller gespielt habe. Gut, ich musste mir da etwas mit meiner Fantasie behelfen, denn meine Modellierkünste waren nicht so wirklich ausgefeilt. Hätte mir jemand von den Folgenden damals geholfen: Ich hätte mein Essen nicht anrühren können. Insofern ist das ja auch ganz gut, das ich da nie so geschickt war…Aber es ist schon ein ziemlicher Knaller zu sehen, was man schönes aus Food machen kann. Hier nur ein paar Beispiele:

Fangen wir doch mit dem Frühstück an. Und was braucht ein gutes (amerikanisches) Frühstück? Natürlich Pancakes! Und die eigenen sich schonmal ganz hervorragend um daraus schöne Bilder auf dem Teller anzurichten. Ein paar der schönsten Beispiele dafür findet man auf “The Pancake Project“, wie zum Beispiel dieses:

LeggoMyEggo

Dann gehts zur Arbeit. Da nimmt man sich natürlich gerne einen kleinen Snack mit. Und da es ja auch Gesund sein soll, ist da wohl etwas Obst angebracht. Nun kennt man das meiste Obst schon in und auswendig und ist etwas gelangweilt vom, sagen wir mal, Packungsdesign. Aber auch dafür gibt es natürlich Abhilfe und die nennt sich “Fruit Art” (hier freundlicherweise unterlegt mit dem Futurama-Thema):


[YouTubeDirektReinbeissen]

Und natürlich den Kaffee nicht vergessen! Zumindest nicht so, wie er uns von Wineandbowties serviert wird…
coffeefun

Nun wird es aber Zeit für das Mittagsessen. Den Kantinenfrass kann dich keiner mehr sehen, deswegen ist auch derjenige glücklich, der sich nicht nur sein Essen von zu Hause mitgebracht hat, sondern der es auch noch von seiner Frau/Freundin eingepackt bekommen hat. Und wenn die, die morgendliche Snack-Präparation als inspirierendes Moment nutzt, wer will da noch ernsthaft seine Kreation aufessen?

Food Art

Eben. Niemand. Mehr dieser wunderschönen Snacks gibt es übrigens hier, beim Toxel.

Endlich Feierabend und wir bewegen uns mit grossen Schritten aufs grosse Abendessen vor. Was es wohl heute geben wird? Okay, zu dieser Sushiplatte fällt selbst mir nichts mehr ein:

BarackObamaSushiRollDinnerFoodArt

Und wenn man dann so den ganzen Tag damit verbracht hat Kunstwerke zu essen, dann liegt man gesund und rund und fröhlich im Bett und schläft gemütlich ein. So würde ich mir das gefallen lassen…

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Thomas Praus

Thomas Praus schrieb am 17.12.2009:

Cuypi Ausstellung in der Galerie West Berlin

 

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Gestern feierte der französische Pop-, Street-, Shirt- und Character Künstler Cuypi seine erste Soloausstellung in der Galerie West Berlin im schönen Berliner Wedding. Cuypi steht für gut gelaunte und fröhliche Designs auf seinen Plakaten, Shirts, Skateboards und auch live gezeichnet an der Wand und so sprang die Lebensfreude des sympathischen Zeichners direkt auf die Gäste über.

Eine Wand hatte er sich vorgenommen, die im Laufe des Abends und ausgehend von einem Bild in der Mitte dekoriert wurde, da gab es dann Lichtschalter, die Ärmchen bekamen und Toiletten die Beine bekommen. Aber seht selbst, hier die Slideshow, alle Fotos in groß gibt’s im Cuypi-Flickr-Set! Auch dickes Lob an Massimiliano Pagliara, der sehr groovig und straight durch den Abend mixte.

Weiter unten gibt es auch noch ein kleines Videointerview vor der Galerie (auf englisch), in dem Cuypi über Inspiration, Musik und seine positive Einstellung spricht.

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Rampa

Rampa schrieb am 17.12.2009:

Meine neue Winterjacke

 

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Ich habe schon einige Zeit über eine neue Winterjacke nachgedacht. Da diese aber meistens sehr teuer sind und ich auch keine gefunden habe die mir so richtig gut gefallen hat, musste ich improvisieren. In einem Army Shop an der Torstrasse wurde ich dann fündig. Eine britische Feldjacke hatte es mir angetan. Besonders die Anordnung der Taschen und ein biegsamer Draht, welcher die Kapuze formbar macht, haben mich sofort überzeugt. Zudem hat sie nur 35 Euro gekostet. Das einzige was mich störte war die Farbe.


Farbe blöd? Färben!
Auf meinem Heimweg war dann praktischerweise auch gleich ein Drogeriemarkt in dem ich mir noch schnell eine Packung schwarze Kleiderfarbe geholt habe. Ab in die Waschmaschine mit dem Zeug, fertig.


Der Kerl im Army Shop war so nett und hat mir noch ein paar Anstecker zu der Jacke geschenkt. Leider habe ich den coolsten (ein goldenen Anker mit Tau und Wellen) gleich wieder verloren.


Mir war der Schnitt dann doch etwas zu weit untenrum.Irgendwie sah ich aus wie eine Glocke. Doch is ja nicht so als gäbe es keine Mädels mit Nähmaschine in Berlin. Hanna hat mir das Ding dann für ne Pizza schnell umgenäht und ich hab noch ein Schnürsenkel unten durchgefädelt.


Am Wochenende hat sich die Jacke in Saalbach auf ca 2000 meter höhe auch gleich bezahlt gemacht. Für insgesammt knapp 40 Euro. Top!

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