Was machen wir hier eigentlich? Das ist die grosse Frage, die im Raum steht, und die auch genau da hin gehört. Heute starten in Berlin die “Becks Gold Urban Experiences” und mit ihnen dieses Blog. Das schönste dabei ist, das alles so ergebnisoffen geplant ist, wie es ist. Wir arbeiten auf kein konkretes Ziel hin a la: Guckt mal die schöne Skulptur, die wir morgen wieder in einer Lagerhalle zwischenlagern werden, um sie nach 2 Jahren dann endlich vollends zu verschrotten. Es geht um viel mehr. Vielleicht. Vielleicht auch viel weniger. Wer schon vorher weiss, was rauskommt, hat irgendwas falsch gemacht.
Heute also unser erster “Workspace” in Berlin. Künstler, Architekten, Kreative jeglicher Coleur sind in diesem grossen Raum versammelt um ihre Idee eines urbanen Ortes mitten in der Stadt zu realisieren. Hier wird gebohrt, gemalt, zusammengesteckt. Geleuchtet, gefilmt, gebacken. Kurz: Hier passiert etwas, bei dem man klar erkennen kann, das etwas daraus werden soll, was ebenso flexibel ist, wie die Knochen einer Zirkusartistin.
Auf diesem Blog wird aber noch viel mehr passieren, als nur die “Workspaces” und was daraus resultiert, zu begleiten. Wir haben mehrere Gastautoren, die jeweils ihre Sicht der Dinge präsentieren. Die uns von Veranstaltungen berichten, die ihrer Meinung nach “Urban Experiences” sind. Die Beobachtungen mitteilen, wie Leute ihre Vision in die Stadt hineintragen. Es geht um Architektur, Literatur, Kunst, Mode, Musik oder um es mit einem Wort zu sagen: Style.

Was hat es mit dieser Kasten/Kisten-Ansammlung auf sich? Was soll das bedeuten? Was soll das werden? Ich bin gespannt. Ich weiss auf jeden Fall eins: ES GEHT LOS!!!!
Zu diesem Artikel
gibt es bisher ein Kommentar
Du kannst kommentieren, oder einen Trackback von deinem Blog aus setzen.


























29.10.09
jue
Sieht wirklich spannend aus.