Nilz Bokelberg

Nilz Bokelberg schrieb am 10.03.2010:

Guck mal, der Boden! – Liegende Touristen

 

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Bei René auf dem Blog bin ich auf etwas ganz wundervolles gestossen. “Facedown Photography“. Das ist ein Blog das von drei Leuten betrieben wird und das nur aus Bildern besteht, die sie an mehr oder weniger klassischen Touristen-Foto-Spots machen, aber eben immer mit dieser einen Besonderheit, daß die zu fotografierende Person mit dem Gesicht auf dem Boden liegt. Das hört sich erstmal schrecklich albern an und ich kann tatsächlich auch kaum aufhören zu lachen. Einerseits. Andererseits hat das aber auch durchaus etwas supersubversives, auch wenn das gar nicht die Intention war, wenn man den Machern Glauben schenken darf. Zumindest schreiben sie das so auf ihrem Blog:

Facedowns are from over 2 dozen countries and at least 10 American states…and counting, of course. They do not highlight a community of anonymous submissions. Instead there is a focus on the locations and the relationship we all have with the quintessential ‘tourist photo.’ Don’t think about it too much though. We’ll be delighted if you’re simply amused.

Ich denke ehrlich gesagt, das das etwas tief gestapelt ist. Aber das macht es ja nur umso charmanter. Die Macher der Bilder wissen durchaus, das ihre Fotos auch als Statement lesbar sind. Das es eine gewisse Kritik zumindest auf der Metaebene gibt, die man in den Bildern sieht. Sie wollen es aber nicht überdramatisieren, an vordester Stelle steht dann doch noch der Spaß an der Idee. Ein Grund mehr, das Projekt zu lieben. Vor allem wenn man sieht, was dabei herauskommt:

Wie das manchmal zu einem Suchbild ausartet, wie sehr Menschen verschwinden können, wenn sie nur liegen. Unglaublich. Diese ganze Idee hat soviel Charme, Potential, Ausdruck und Kraft, ich wünsche mir das dem Team nicht so schnell der Atem ausgeht. Man kann stundenlang auf dem Blog stöbern und isch die Bilder genau ansehen. Ich bin ehrlich begeistert. Auf das noch eine ganze Menge mehr Facedown Fotos kommen (und eines Tages ein schöner Bildband). Danke Lynn und Michael Chealander und Amy Mihyang. Keep up the great work!

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andreas.richter

andreas.richter schrieb am 06.03.2010:

STREICHELZOO DER FORTSCHRITTSVERWEIGERER

 

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Seit Jahren geistert das Schlagwort der ‚Tonträgerkrise’ durch die Einschätzungen der Musikmarktexperten und die Schlagzeilen der entsprechenden Branchenblätter. Natürlich, wir stecken de facto mittendrin. Der Tod der CD ist beglaubigt, im Prinzip liegt sie halbtot röchelnd auf dem Sondermüllfriedhof, sich bis in alle Ewigkeit der Zersetzung verweigernd.

Dream Cube Shanghai Expo 2010

Kleine Notiz am Rande: Natürlich sind Cds nicht völlig nutzlos geworden, immerhin kann man aus den Trays Expo-Pavillions bauen.

Aber davon abgesehen will ihnen kaum noch jemand Coolnessvorsprung oder Revivalchancen einräumen. Nicht so wie den Musikkassetten, die seit geraumer Zeit ein Underground-Comeback erleben und von eigens darauf spezialisierten Tape-Labels wieder ausgegraben werden. Und bei weitem nicht wie bei der Vinylschallplatte, die natürlich nie wirklich weg war, deren Verkaufszahlen sich aber seit dem Anbruch der MP3-Hegemonie und dem Niedergang der CD ganz erfreulich stabilisieren. Gewiss, Vinyl ist kein zukunftsfähiges, sondern ein Liebhabermedium. Es ist ein nostalgisches Relikt, in dessen Renaissance sich die reaktionären Spleens der älteren Semester („Ich brauche was zum Anfassen!“) bündeln und das folglich den zweiten Frühling erlebt, bis die Generation iPod es irgendwann aus dem kollektiven Gedächtnis herausgeshuffelt hat. Aber in einer Gegenwart der sich immer weiter verkürzenden Halbwertzeiten von Trägermedien (auch der Tod des iPods wird bereits prophezeit), ist der Schwundaufschub der großen schwarzen Scheibe eines der wenigen beruhigenden Zeitzeichen. Insbesondere vor dem Hintergrund der Tatsache, dass Vinyl nicht mehr ausschließlich der unvergleichbaren Soundtiefe und der Rezeptionspraxis wegen gepresst wird. Selbst ein großer Teil der Schallplattenverfechter ist einfach zu faul geworden, nach gut zwanzig Minuten zum Turntable zu laufen und die Platte umzudrehen. Viele Labels bedienen die neuen Hörgewohnheiten und legen den Vinyls Coupons zum kostenlosen Download der enthaltenen Musik bei. MP3 für den Praxisgebrauch, das Medium für den ästhetischen Mehrwert. Das MP3 wandert ins iTunes, die LP in den Plattenschrank. Damit wurde das Trägermedium auf groteske Weise von allen Funktionalitätsbedingungen befreit. Es muss nur noch schön aussehen, möglichst limitiert sein und das Gewissen des Besitzers dahingehend beruhigen, dass er das Stück Musik eben tatsächlich besitzt und er es qua Plattensammlung auch jedem beweisen kann. Kurz gesagt: Eine Schallplatte hat heute keinen Nutzen mehr außer den, sich auf sie einen runterholen zu können. Das klingt vielleicht hart, aber hey, Fetische dieser Art sind doch das normalste der Welt. Und es gibt einen interessanten Nebeneffekt. Da Schallplatten eigentlich nur noch gut aussehen müssen, tun sie genau das in besonderem Maße. Besonders üppig ausgestattete Vinyleditionen sind kaum noch auf den Die-hard-Fan zugeschnittene Sonderformate, sondern in den Neuheiten-Regalen der Plattenläden beinahe schon Normalität. Beispiel gefällig?

Exhibit A: Sufjan Stevens – The BQE

Normalerweise durchmessen die Alben des Singer/Songwriters ganze US-Bundesstaaten. Nachdem er „Michigan“ und „Illinoise“ (sic!) aufnahm, machte er sich immer wieder einen Spaß daraus, Gerüchte darüber zu streuen, er hätte für jeden der 50 Bundesstaaten ein Album in Planung. Die Neigung zum Größenwahn legt er auch dann nicht ab, wenn er sich zwischen den regulären Albumveröffentlichungen anderen Projekten widmet. Wie zum Beispiel dieser Aufnahme eines Orchesterstückes, das – Achtung! – durch den Brooklyn-Queens-Expressway und – noch mal Achtung! – den Hula Hoop-Reifen angeregt wurde. Die Suite wurde im Jahr 2007 im Rahmen einer audiovisuellen Performance in der Brooklyn Academy of Music aufgeführt und vor kurzem wurde die Veröffentlichung hinterher geschoben, die ihrerseits die eine oder andere multimediale Ebene hinzufügt.

Die LP steckt in einem schönen, rundum bedruckten, dreiteiligen Gatefold.

Um auch nicht-New Yorkern die „Psychedelic Glory“ der Dauerstau-geplagten Schnellstraße vor Augen zu führen, liegt der Platte ein 32-seitiges, vollfarbiges Booklet mit Collagen aus Fotomaterial und exzentrischen Typografien, bzw. Form-Assoziationen bei, das Stevens höchstselbst mit einem ausufernden Essay über den Expressway anfüttert.

Das scheint dem Kreativität-sprühenden Alleskönner aber noch nicht gereicht zu haben. Als weitere Dreingabe gibt es einen 40-seitigen Schwarzweiß-Print des „Super Teenage Hooper Heroes“-Comics, dessen aberwitzige Story natürlich ebenfalls von Stevens selbst stammt.

Sufjan Stevens – The BQE ist bei Asthmatic Kitty Records erschienen.



Exhibit B: Joanna Newsom – Have One on Me

Bereits das letzte Album der gefeierten Harfe-zupfenden Songwriterin war Aufsehen erregend verpackt. In der Tendenz zum Opulenten Sufjan Stevens durchaus die Hand reichend, war die bisherige Diskografie der Amerikanerin eigentlich nur durch eines zu krönen: durch ein Dreifach-Album.

Entsprechend sind drei Schallplatten enthalten, jeweils mit Kontrast-satten Portraits auf der einen und der jeweiligen Tracklist auf der anderen Seite.

Zusammen mit einem achtseitigen Textheft werden die Tonträger von einem barock illustrierten Karton zusammengehalten.

Joanna Newsom – Have One on Me ist bei Drag City erschienen.

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Nilz Bokelberg

Nilz Bokelberg schrieb am 05.03.2010:

Memes of the week Pt.6

 

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Wochenend und Sonnenschein. Dieses Wochenende wird wohl keiner in der Bude hocken. Alle treibt es nach draussen. Ein Grund mehr sich in den letzten Stunden noch ein bisschen abzulenken. Und dafür ist diese feine, kleine Serie ja da. Los gehts!

Halleluja! Batarangs für alle! [via Quitzi]

- Das Video der Woche ist von der Meme-Meister-Band OkGo. Ich höre die ja schon seit Jahren und mir gefallen die immer sehr gut, bin da also voreingenommen. Bei denen klingt jedes Album wie das erste von Weezer, so Pop-Gitarren-Gedöns, ich mag sowas halt. Die große Aufmerksamkeit haben sie aber wohl hauptsächlich durch ihre Videos bekommen, welche den Begriff “viral” im Netz erstmal so richtig schön definiert haben. Unvergessen das Laufband-Choreographie-Video, das ja eigentlich das follow-up zu einem choreographierten Clip war, der eben ohne Laufbänder auf einem Hinterhof stattfand, aber eine erstaunlich lustige und unique Choreo aufzuweisen hatte an der sich so manches Fernsehballet ein Beispiel nehmen dürfte. Nun sind sie mit einem neuen Clip zurück und haben dafür eine extrem spektakuläre Rune-Goldberg-Maschine gebaut. Das bedeutet: Eine Maschine deren einziger Zweck ist zu laufen, in einer aufregenden Kettenreaktion. Hammervideo, wie immer (muss man ja schon dazu sagen…)

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Reinhold Koehler

Reinhold Koehler schrieb am 03.03.2010:

A Ladies’ World: Monki Cool Jeans Workshop in Hamburg Recap

 

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Am Samstag, dem 27. Februar veranstaltete Monki im Hamburger WESTWERK einen ebenso inspirierenden wie fröhlichen Pimp My Jeans-Workshop für stylishe Ladies. Und die kamen zahlreich, pimpten ihre Jeans und ließen es mit Beck’s Gold ordentlich krachen. Beweise gefällig? Watch this:

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Reinhold Koehler

Reinhold Koehler schrieb am 03.03.2010:

Weekday Eröffnung in Köln

 

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Am letzten Donnerstag feierte Beck’s Gold mit Fashion Victims und Szene-Peoples die Eröffnung des neuen Weekday-Stores in der Kölner Innenstadt. Zunächst wurden die Räumlichkeiten in der Ehrenstraße standesgemäß eingeweiht, bevor es im Anschluss mit einem knackigen DJ-Set von Adam Port in der “Bar zum scheuen Reh” bis in den frühen Morgen weiterging. Wer nicht dabei sein konnte, darf hier angesichts der folgenden Bildchen ruhig ein wenig neidisch werden.

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Reinhold Koehler

Reinhold Koehler schrieb am 03.03.2010:

Beck’s Gold @Extrememusic & Yum Yum Munich

 

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Am vergangenen Wochenende rockten die Beck’s Gold Urban Experiences die bayerische Landeshauptstadt und war gleich auf zwei fetten Events präsent: Am Freitag, dem 26.2. feierten wir “Extrememusic” in der Temporary Gallery Baaderstraße, bevor wir am 27.2. mit Yum Yum, Stroke und Ilian Tape die alte BMW Niederlassung in der Dachauerstraße niedertanzten. Hier mal ein paar Pics:

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Reinhold Koehler

Reinhold Koehler schrieb am 01.03.2010:

A Style Thang: Beck’s Gold x Firmament x Dave Little T-Shirt finally released

 

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Endlich ist es da: das erste Beck’s Gold Designer-T-Shirt. In Kooperation mit dem Berliner Select-Store Firmament und dem britischen Designer Dave Little in den vergangenen Monaten entstanden, von den Sunst Brothers gedruckt und von der Post geliefert, ist das exklusive Piece nun im Laden erhältlich. Am vergangenen Mittwoch feierten wir gemeinsam mit Dave Little den Release im Firmament Store, und die ersten des auf 500 Stück limitierten Shirts sind bereits verkauft.

Dave Little flog für seine Arbeit am Design extra für einige Tage nach New York, um sich dort die nötige Inspiration zu holen. Beschäftigt hat ihn hier vor allem die Kunstszene rund um Greenwich Village, die ja bereits etliche Kunststars wie Keith Haring hervorbrachte. Basierend auf den Street-Styles der 80er Jahre, verfeinerte Little sein „Urban Experiences“- Motiv mit einer Graffiti-Camouflage-Technik, um eine Art „Urban Wallpaper“-Effekt zu erzielen. Dabei nutzte der Designer nicht nur Gestaltungsprogramme am Rechner, sondern fertigte einen Großteil des Motivs in Handarbeit. Zu sehen ist auf der Hochkant-Illustration eine besonders dichte, großstädtische Gebäudelandschaft, die mit Graffiti-Motiven und Cut- Outs versehen ist und so ein Gefühl von lebhafter, komprimierter Urbanität transportiert. Darüber schwebt als King Size Motiv das „All Seeing Eye“, eine Referenz Littles an Keith Haring und verdeutlicht zugleich den urbanen Experience-Moment, für den Beck’s Gold steht.

„Das Beck’s Gold T-Shirt zu designen, war ein großartiges Projekt für mich. Es war ein fantastisches Gefühl, dafür wieder einmal an mein altes Zeichenbrett zurückzukehren, denn am Computer habe ich ausschließlich den Feinschliff dafür gemacht,“ so Dave Little, der sich zudem besonders darüber freute, dass das Shirt in Kooperation mit dem Firmament-Store veröffentlicht wird – „dem besten Store in Berlin“, wie er betont.

Wer eines der wenigen frei verkäuflichen Tees abgreifen möchte, sollte sich das schnell sichern. Das Beck’s Gold x Firmament x Dave Little „Urban Experiences“ T-Shirt ist ab sofort bei Firmament in Berlin oder über den dazugehörigen Online-Store the-glade.com erhältlich.

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Nilz Bokelberg

Nilz Bokelberg schrieb am 26.02.2010:

Memes of the week Pt. 5

 

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Was für eine Woche! Wir hatten eine grossartige T-Shirt-Präsentation im Firmament-Store, das Video dazu kommt auch noch. Jetzt aber erstmal wieder unsere geliebten Netzfundstücke, für einen gemütlichen Slide ins Wochenende:

- Wenn Männer Frauenmagazine schreiben würden, wie sähen die wohl aus? Das waren zumindest die Gedanken, die man sich beim Roundup von Cool Material gemacht hat, und das Ergebnis ist tatsächlich sehr lustig, wie ich finde. Für weitere Lacher, bitte hier entlang.

- Eine Reiseagentur für Kuscheltiere. Eine Reiseagentur für Kuscheltiere! EINE REISEAGENTUR FÜR KUSCHELTIERE! Wirklich ausnahmslos IMMER wenn man denkt, man habe schon alles gesehen kommt so was um die Ecke. EINE REISEAGENTUR FÜR KUSCHELTIERE!

- Emanuel ist der Sänger von “I´m from Barelona” (die wir ja zuletzt in dieser Rubrik hier hatten, wegen ihrem Gratisalbum, das jetzt übrigens KOMPLETT auf ihrer Seite zum Download steht…) und der hat eine ganz charmante Idee für ein kleines Fotoblog gehabt: Es klaut Autos. Er klaut sie auch nur ganz kurz, nur wenige Sekunden, die Besitzer werden es gar nicht merken, sie werden vielleicht sogar nie davon erfahren. Aber deswegen heisst sein Blog natürlich konsequenterweise “I steal cars”. Und zwar in dem Moment, in dem er sich neben ihnen ablichten lässt, als wäre er der Besitzer. Und diese Bilder sammelt er hier. Schöne, kleine Idee.

- Ein komplettes Fotoblog über Babies with Laser eyes. Nuff said.

- Es ist nunmal schwer, einen solchen Hype wie “Chatroulette” zu erklären. Man sagt den Meisten, sie mögen es doch bitte einmal ausprobieren, aber die meisten geben nach wenigen Minuten auf und ärgern sich darüber hauptsächlich diverse männliche Geniatlien in allen erdenklichen Farben und Formen gesehen zu haben. Aber die muss man aus seinem Bewusstsein ausblenden, dann erfährt man die ganze Magie dieser wunderbar simplen Seite. Oder man lässt es sich ganz liebevoll von Casey Neistat erklären, der eine kleine Kurzdoku zum Thema gedreht und ins Netz gestellt hat. Bitte sehr: Alles über die Magie von Chatroulette.

[VimeoDirektNEXT!, via Polkarobot]

Und wo wir schonmal bei Chatroulette sind: Auf dieser Seite werden besonders schöne Screenshota aus besonders merkwürdigen Chatroulette-Sessions gesammelt. Das ist oftmals NSFW, aber manchmal auch ganz bezaubernd und unheimlich lustig, wie hier, wo der Chatrouletter versucht seinen Gesprächspartner per Chat aufzuwecken…Mehr solcher Fundstücke bei chatrouletteimages.com.

- Der Song der Woche heisst “Song for the lovers” und ist von Bark Bark Disco. Ein kleines Wohnzimmer-Lo-Fi-Projekt, die sich eine Woche vor ihrem ersten Konzert überhaupt erst gegründet haben. Die haben jetzt ein ganz lustiges Karaoke-Balken-Video gemacht, mit einem wirklich sehr süssen Song (Entdeckt bei APC):


[YouTubeDirektZensur!]

Und das schöne daran ist: Wenn einem das gefällt und man gerne das ganze neue Album von denen hören würde, dann muss man einfach nur auf ihre Homepage und kann sich das da für umme runterladen. Ich das nichts? Euer Soundtrack fürs Wochenende. Das Internet ist einfach unglaublich.

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Nilz Bokelberg

Nilz Bokelberg schrieb am 25.02.2010:

Vintage Kirmes

 

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Ich liebe es alte Fotos anzugucken. Fotos erfüllen immer den Effekt einer kleinen Zeitreise. Wenn ich zum Beispiel auf Flohmärkten bin, und irgendwo alte Fotoalben sehe, dann blätter ich sie durch und gucke mir die Bilder an. Meistens sind das ja Familienfotos, gerne 60er, 70er, 80er Jahre Weihnachtsbilder, wo die Mutter mit der Dauerwelle sich über die neue Lampe freut. Viel seltener ist Vintage Fotografie, die ausserhalb eines Familienrahmens steht.

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Reinhold Koehler

Reinhold Koehler schrieb am 23.02.2010:

Beck’s Gold x Firmament x Dave Little T-Shirt Release

 

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Es ist soweit: das erste Beck’s Gold Design-T-Shirt ist fertig und wird am Mittwoch, dem 24.02.2010 erstmals im Firmament Store präsentiert. Dave Little wird vor Ort sein und signieren, außerdem gibt’s frisches Beck’s Gold und die ersten zehn Besucher bekommen eines der auf 500 Pieces limitierten Kollektion for free. Start ist um 19.30 im Firmament Store, Schröderstr. 8 in Berlin-Mitte. Drop by!

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