Reinhold Koehler

Reinhold Koehler schrieb am 03.03.2010:

A Ladies’ World: Monki Cool Jeans Workshop in Hamburg Recap

 

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Am Samstag, dem 27. Februar veranstaltete Monki im Hamburger WESTWERK einen ebenso inspirierenden wie fröhlichen Pimp My Jeans-Workshop für stylishe Ladies. Und die kamen zahlreich, pimpten ihre Jeans und ließen es mit Beck’s Gold ordentlich krachen. Beweise gefällig? Watch this:

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Reinhold Koehler

Reinhold Koehler schrieb am 23.02.2010:

MONKI COOL JEANS VERNISSAGE & PARTY

 

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Hamburger Ladies aufgepasst: Am Samstag, den 27. Februar veranstaltet Monki im Hamburger WESTWERK, Admiralitätsstraße 74, einen inspirierenden, fröhlichen Pimp My Jeans-Workshop.

Zusammen mit 11 speziell ausgewählten Kreativleuten können Monki Girls dort einen ganzen Tag lang Jeans stylen, nähen, schneiden und bemalen.
Mit dabei sind:

Anna Bender / blogger
Anna Wegelin / modedesignstudentin
Britta Thie / model
Carina Vinck / grafikdesignerin
Caroline Loebbert / künstlerin
Julian Niznik / fotograf
Ksenia / blogger
Lara Natascha / blogger
Laura Dunkelmann / stylist
Sonja Erb / goldschmiedin
Verena Braun / comiczeichnerin

Die gepimpten Jeans kannst du dir dann ab 20.00 Uhr auf der Vernissage anschauen. Dort gibt es auch gut gekühltes Beck’s Gold und bunte Bonbons zu donnernden Beats aus den 90ern von unserem Lieblings DJ’s Miss Bliss & ANNA.

Melde dich bis zum 26. auf monkiworld.com/cooljeansparty an. Teilnahme ab 18 Jahren.

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Lisa Rank

Lisa Rank schrieb am 22.02.2010:

I love you but. – Eine Problemologie rund um den Photoautomaten.

 

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Mit Opa war ich drin, mit einem Baby noch nie, mit meiner halben Familie, dem besten und dem letzten Freund, der Zwillingsseele und einer Sektflasche, mit einem Schild, ohne Schuhe, zu nahezu jeder Uhrzeit schon einmal und auch in jeder Jahreszeit. Großstadtbesuch kann man damit noch immer begeistern, ältere Generationen eher selten und Kleinkinder in jedem Fall. Die Rede ist von den Photoautomaten, die Asger Doenst und Ole Kretschmann in Hamburg, Berlin, Köln, London, Wien, Paris und Dresden aufgestellt haben und an denen so mancher Fan klebt. Als ich noch in Berlin wohnte, war der erste Automat die totale Attraktion. Viele haben das rote Ding am Rosenthaler Platz nur misstrauisch und beinahe ängstlich beäugt, während man selbst kichernd hineinspaziert ist, um nach vier Blitzen kichernd wieder raus zu kommen und kichernd auf die Bilder zu warten, die man dann kichernd angeschaut und weggetragen hat. Mittlerweile bilden sich regelrechte Schlangen vor den Automaten und während man sich noch so denkt, so ein Photoautomat sei doch eigentlich ein leicht zu bedienendes Gerät, beschreibt die aufgeregte Warteschlange eine Reihe von Problemen, mit denen man gar nicht gerechnet hatte. Denn wo der Mensch keine Probleme hat, macht er sich welche. Wir haben beim Warten auf das Blitzquartett mal genauer aufgepasst…

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Reinhold Koehler

Reinhold Koehler schrieb am 05.02.2010:

Beck’s Gold x Firmament x Dave Little T-Shirt – first look

 

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Große Dinge werfen ihre Schatten voraus: In Kürze wird Beck’s Gold im Rahmen der Urban Experiences erstmals ein echtes Designer-T-Shirt auf den Markt bringen. In Kooperation mit dem angesagten Berliner  Streetwear-Store Firmament und dem britischen Designer Dave Little arbeiten wir seit geraumer Zeit am Design, nun ist es fertig und die T-Shirts werden bereits gedruckt.

Dave Little, der auch für die Gestaltung der “Boy’s Own”-Designs verantwortlich ist, hat sich extra nach Brooklyn/NYC zurückgezogen, um sich vom urbanen Flair der Umgebung inspirieren zu lassen und erste Entwürfe zu machen. Zurück in England, machte sich der Künstler dann direkt an den Feinschliff, arbeitete mit Computern, Kartonagen, Leuchtkästen und Skalpellen, um das Design des ersten Beck’s Gold Urban Experiences-Shirts den besonderen Dave-Little-Touch zu verleihen.

Das Beck’s Gold x Firmament x Dave Little T-Shirt ist ein exklusives Designer-Item und erscheint lediglich in einer limitierten Auflage von weltweit 500 Stück. Wann das Shirt erscheinen wird und wo Ihr es bekommen könnt, erfahrt Ihr in Kürze hier. Zunächst gewähren wir Euch einmal einen ersten Blick auf das Design, das zu diesem Zeitpunkt natürlich noch verpixelt ist.

Eines steht jedoch fest: Es wird bereits jetzt von Streetwear-Freaks, Fashion Victims und Designliebhabern sehnsüchtig erwartet und dürfte daher nach wenigen Tagen vergriffen sein. In Kürze zeigen wir euch dann den finalen Look und lassen euch wissen, was Dave Little zu diesem Projekt zu sagen hat. Watch out!

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Thomas Praus

Thomas Praus schrieb am 14.01.2010:

Spex Live in Hamburg mit Tocotronic, Final Fantasy, Pantha Du Prince

 

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Am 22.02. findet in Hamburg, im Übel & Gefährlich die zweite Ausgabe von Spex Live statt.

Spex Live Logo

Spex sagt:

Tocotronic werden an jenem Abend zum ersten Mal ihr neues Album »Schall und Wahn« der Öffentlichkeit vorstellen, veröffentlicht wird die Platte am selben Tag – der perfekte Rahmen also für ihren Headliner-Slot bei »Spex Live«. Aus Toronto reist der Kanadier Owen Pallett an, er arbeitet derzeit als Final Fantasy an der Veröffentlichung seines neuen Albums »Heartland« auf Domino Records und wird bei »Spex Live« seine fantastisch ausufernd geloopten Violinen-Pop-Arrangements auf der Bühne präsentieren. Mit Hendrik Weber wird ein anderer Hamburger Arbeitsproben seines neuesten Albums auf die Tanzfläche bringen: Weber ist besser bekannt unter dem Alias Pantha Du Prince, mit dem er bereits die beiden düsteren Minimal-Techno-Alben »Diamond Daze« und »This Bliss« veröffentlichte.

Wir sagen: Hingehen!

Mehr Info hier.

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Nilz Bokelberg

Nilz Bokelberg schrieb am 07.12.2009:

Holy Workspaces 2009 – Ein Fazit

 

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Meine Herren. Da war vielleicht was los.

Unsere Workspaces sind vorbei und es ist an der Zeit, ein kleines Fazit zu ziehen. In Berlin, Hamburg und München haben wir unterschiedliche Künstler aufeinander losgelassen und gespannt darauf gewartet, was dabei herauskommt. Alles was wir ihnen zur Verfügung gestellt haben war das TTT und die Materialien, die sie gerne hätten. Und das, bewusst freizügig gewählte, Thema “Urban Customization”. Dann haben wir uns zurückgelehnt und zugeguckt, was daraus entsteht.

Workspace Hamburg

Natürlich haben wir auch darauf geachtet, das es keine rein lokalen Veranstaltungen werden. Deswegen waren auf jedem Workspace Künstler aus dem ganzen Land vertreten, zum Teil sogar aus anderen Ländern. Damit man auch sicher gehen kann, das die sich nicht alle schonmal über den Weg gelaufen sind und irgendwoher kennen. Denn wir haben versucht grösstmöglichen, kreativen Input zu generieren. Das ging dann auch schonmal so weit, das Künstler auf dem Workspace etwas ganz anderes gemacht haben, als sie angekündigt hatten. Und wisst ihr was? Genau so haben wir uns das auch vorgestellt.

Workspace

Interessante, inspirierende Kunst kann nur aus absoluter Freiheit entstehen. Dadurch sind Sachen entstanden die spannend waren, lustig, auch mal albern, beeindruckend, banal, sexy, denkanstossend, kritisch, politisch, überflüssig, vergänglich, unauffällig, eindeutig….kurz: Wir haben so ziemlich die ganze Palette der Möglichkeiten, was Kunst sein kann, gezeigt bekommen. Von Street Art bis zu absurden Performances, von Gebrauchsgegenständen bis hin zu meterlangen Prints oder Bierbrunnen und komplett eigerichtete Enklaven: Die Besucher der Workspaces haben ordentlich was geboten bekommen.

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Ich muss ehrlich sagen: Ich war am Anfang etwas unsicher. Ich bin in der Regel kein Fan von Gruppenausstellungen, das wird allzu oft ein heilloses Durcheinander, wo das Profil des einzelnen Künstlers zu sehr verwaschen wird und am Ende nur noch ein einziger Brei zu betrachten bleibt, der zwar gut gemeint ist, aber wie wir seit “Kinderzimmer Productions” wissen, ist das ja das Gegenteil von gut. Und genau da kam der Vorteil der Workspaces zum tragen: Niemand hat eine fertige Arbeit mitgebracht und einfach ausgestellt, sondern alles ist vor Ort entstanden. Man hat sich von der Umgebung inspirieren lassen, von den anderen Künstlern, vom (entschuldigt das Wort) “Vibe” der durch die Räume waberte. Und deswegen ist das alles sehr homogen geworden und hat gleichzeitig das Profil der Künstler behalten, vielleicht sogar noch etwas geschärft.

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Für mich werden die Workspaces eine Erinnerung bleiben, von der ich weiss das ich es so selten wieder zu sehen bekommen werde. Deswegen noch zum Abschluss, mit einer kleinen Träne im Knopfloch, ein Überblick über alle drei Beck´s Gold Urban Experiences Workspaces. Schön das miterlebt zu haben.


[YouTubeDirektBestOfWorkspaces]

P.S.: Es sind auch noch nicht ganz alle Künstler einzeln portraitiert, hier auf dem Blog. Die restlichen kommen jetzt peu a peu, damit das alles im Fluss bleibt…;)

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Thomas Praus

Thomas Praus schrieb am 21.11.2009:

Monki / Weekday Eröffnung in Hamburg

 

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Am Donnerstag, den 05. November waren wir auch in Hamburg, auf der Weekday / Monki Shoperöffnung. Eine extrem stylishe und bunte Mischung aus Fashionistas und Fashioneros begutachtete das quietschbunte Interieur der schwedischen Trendmarken. Sehr schön beschrieben haben das Event Lesmads, Lalila, What’s wrong with the zoo und Gretels Garden. Ach, und Stil in Berlin waren auch da! Daher sparen wir uns den Text und zeigen euch lediglich ein paar Fotos!

Update: Danke an blogarama.com für die Aufnahme in ihren Katalog und auch diesen netten jungen Menschen hier: Blogs, Blog Suche, Art Blogs - BlogCatalog Blog Directory, Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

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Thomas Praus

Thomas Praus schrieb am 18.11.2009:

Workspace Hamburg Videozusammenfassung

 

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So war Hamburg, wir freuen uns auf München!

Beck’s Gold Urban Experiences Workspace Hamburg from Beck's Gold Urban Experiences on Vimeo.

Am Donnerstag, 12.November 2009 fand der zweite Workspace statt, in Hamburg, in der Ree-Location. Auch hier haben wir neben einer Reihe spannender Künstler, die tagsüber den Space bevölkern, arbeiten und abends ihre Werke vorstellen und zur Interaktion frei geben werden, ausgesuchte Gäste eingeladen, um eine kreative Mischung verschiedenster Disziplinen herzustellen.

Besonders freuen wir uns über die Kooperation mit dem Barcamp Hamburg, dessen Teilnehmer, die sich bereits zu einer Warm-up Party eingetragen hatten, wir zum Event einladen zu können.

Folgende Künstler waren am Start:

Fotini Lazaridou-Hatzigoga
Akim
Morgan Belenguer
Peter Bihr
Hanno Baeucker
Marc Einsiedel
Jörn Stahlschmidt
Norbert Palz
Vladimir Karaleev
Elín Hansdóttir
Béla Brandes
Luis Berríos-Negrón
The Product
Grandmaster Flash mit MCs und weitere Special DJs

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Nilz Bokelberg

Nilz Bokelberg schrieb am 18.11.2009:

Künstler auf dem Workspace Hamburg: Hanno Bäucker

 

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Hanno Bäucker ist ein Macher. Nun mag man diesen Satz für cheesy halten, aber er trifft perfekt zu. Wenn er eine Idee hat, die ihm gefällt, dann legt er einfach los. So hat er in Berlin, nachdem er in Köln “visuelle Kommunikation” studiert hat, erstmal ein Kollektiv namens “The Farm” mitgegründet, aus dem dann seine Agentur “Verktorfarm” hervorging. Zwischendurch hat er noch das Modelabel “Mazooka” aus der Taufe gehoben und nebenbei einen concept Store in Berlin eröffnet. Umtriebig ist hier wohl das richtige Wort. Was würde wohl so ein leidenschaftlicher Künstler auf dem Workspace kreieren? Das war die Frage und deswegen war er auch dabei.

Heutzutage ist alles immer Meinung. Die Tageszeitungen sind voll mit Kolumnen, über jedes Konzert kann ich am nächsten Tag mindestens 20 Meinungen im Netz lesen und die Bundestagswahl hat natürlich nochmal dafür gesorgt, das wirklich jeder zu irgendwas eine Meinung haben muss.

Hanno Bäucker 4

Diesen Ansatz hat Bäucker in seiner Arbeit für und auf dem Hamburger Workspace aufgegriffen. Denn was nützt die schönste Meinung, wenn sie niemand hört? Eben. Und deswegen hat er sich überlegt, wie man die am besten visualisieren könnte und ist dabei auf eine zwingend logische Idee gekommen: Sprechblasen.

Hanno Bäucker 1

Die eigene Meinung auf einer Sprechblase zu formulieren hat seine Vorteile: Man hat nur begrenzt Platz. Das bedeutet, man muss es eben knackig formulieren und kann sich nicht in ellenlangen Verklausulierungen verlieren. Der andere Vorteil aber ist der: Man kann seine Meinung auch einfach so anderen in den Mund legen. Indem man ihnen die Sprechblase an den Kopf hält.

Hanno Bäucker 2

Das kann man aber auch noch auf die Spitze treiben: Denn es gab ja nicht nur die analogen Papp-Sprechblasen auf dem Workspace, sondern auch noch die Möglichkeit seinen Spruch überlebensgross an die Wand werfen zu lassen. Diese Monstersprechblase suggeriert natürlich direkt ein Zitat der ganzen Halle, sprich: Ob sie wollen oder nicht sprechen plötzlich alle Anwesenden meine Meinung aus.

Hanno Bäucker 3

Und gerade das ist ja der Witz an der Arbeit: Meinungen sind an sich nicht nur austauschbar, sondern werden auch gerne intrumentalisiert um Leute in Sippenhaft zu nehmen. Und trotzdem sind sie total wichtig. Um eine Orientierung zu haben. Oder zumindest eine grobe Richtung. Das alles mit so einer, oberflächlich gesehen, einfachen Arbeit zu erreichen: Chapeau. DAS nennt man dann wohl “visuelle Kommunikation”.

Die letzten beiden Bilder sind vom “Spanier“. Danke schön!

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Thomas Praus

Thomas Praus schrieb am 17.11.2009:

Grandmaster Flash in Hamburg

 

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Danke an Ludwig aka Stabilo-Boss!

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