Am letzten Donnerstag feierte Beck’s Gold mit Fashion Victims und Szene-Peoples die Eröffnung des neuen Weekday-Stores in der Kölner Innenstadt. Zunächst wurden die Räumlichkeiten in der Ehrenstraße standesgemäß eingeweiht, bevor es im Anschluss mit einem knackigen DJ-Set von Adam Port in der “Bar zum scheuen Reh” bis in den frühen Morgen weiterging. Wer nicht dabei sein konnte, darf hier angesichts der folgenden Bildchen ruhig ein wenig neidisch werden.
ShareAm vergangenen Wochenende rockten die Beck’s Gold Urban Experiences die bayerische Landeshauptstadt und war gleich auf zwei fetten Events präsent: Am Freitag, dem 26.2. feierten wir “Extrememusic” in der Temporary Gallery Baaderstraße, bevor wir am 27.2. mit Yum Yum, Stroke und Ilian Tape die alte BMW Niederlassung in der Dachauerstraße niedertanzten. Hier mal ein paar Pics:
ShareHamburger Ladies aufgepasst: Am Samstag, den 27. Februar veranstaltet Monki im Hamburger WESTWERK, Admiralitätsstraße 74, einen inspirierenden, fröhlichen Pimp My Jeans-Workshop.
Zusammen mit 11 speziell ausgewählten Kreativleuten können Monki Girls dort einen ganzen Tag lang Jeans stylen, nähen, schneiden und bemalen.
Mit dabei sind:
Anna Bender / blogger
Anna Wegelin / modedesignstudentin
Britta Thie / model
Carina Vinck / grafikdesignerin
Caroline Loebbert / künstlerin
Julian Niznik / fotograf
Ksenia / blogger
Lara Natascha / blogger
Laura Dunkelmann / stylist
Sonja Erb / goldschmiedin
Verena Braun / comiczeichnerin
Die gepimpten Jeans kannst du dir dann ab 20.00 Uhr auf der Vernissage anschauen. Dort gibt es auch gut gekühltes Beck’s Gold und bunte Bonbons zu donnernden Beats aus den 90ern von unserem Lieblings DJ’s Miss Bliss & ANNA.
Melde dich bis zum 26. auf monkiworld.com/cooljeansparty an. Teilnahme ab 18 Jahren.
ShareBerlinale in Berlin: Hunderte von Filmen buhlen um die Gunst des Publikums und ebenso viele Events stehen auf dem Programm. Entsprechend schwierig ist es, hier die Spreu vom Weizen zu trennen und Anzugträger-Prosecco-Empfänge von wirklichen Parties zu unterscheiden. Ein echtes Feier-Highlight war hingegen die Premieren-Party zum Film “Dog Pound”, zu der das Vice Magazin gemeinsam mit dem Filmverleih Wild Bunch in den Realais-Club eingeladen hatte.
Slicke Jungs, schöne Frauen, jede Menge Beck’s Gold und progressive House-Tunes von der Keinemusik-Crew transportierten die Hitze des Films direkt auf die Tanzfläche des Relais’. Hier wurde nicht lange schwadroniert, es gab keine langatmigen Reden und niemand aus der “Branche” fühlte sich dazu berufen, “ein paar einleitende Worte an das Publikum” zu richten. Die Folge: Es wurde gefeiert, was die Kondition hergab – ohne Kompromisse.
Kompromisslos geht es schließlich auch bei “Dog Pound” zu. Der Streifen des französischen Regisseurs Kim Chapiron erzählt die tragische Geschichte dreier Jugendlicher, die in ein US-Jugendgefängnis eingeliefert werden und sich dort von sadistischen Wärtern und brutalen Insassen terrorisieren lassen müssen. Ein Film voller Gewalt, der die Ungerechtigkeit des US-Stafvollzugs schonungslos aufdeckt.
Auf der Premieren-Party ging es hingegen eher friedlich zu, Ausbrüche gab es nur beim Ausdruckstanz mancher Gäste. Das Beck’s Gold-Motto “Express Yourself” wurde also bestens umgesetzt und bis in den frühen Morgen genüsslich zelebriert. We’re Part of the Wild Bunch!
Wer während der soeben zu ende gegangenen Berliner Fashion Week nach einer frischen, anarchisch anmutenden Alternative zu den Standard-Modenschauen am Bebelplatz suchte, wurde in einer Off-Location nahe des Alexanderplatzes fündig. Hier im HBC zeigten im Rahmen der “HBC Couture: Designer Scouts” vier junge Labels aus der Hauptstadt ihre neuen Kollektionen für die Herbst/Winter Saison 2010/2011, aufgeteilt auf drei Showblöcke.
ShareEinen entspannten Start in die hektische Berlin Fashion Week garantierte gestern die Vernissage zur Ausstellung ‚SOB- Streets of Berlin’ in der West Berlin Gallery, initiiert in Zusammenarbeit mit der frisch aus München zugezogenen Jeans- und Sportswearbrandsmesse JAM BERLIN. Beck’s Gold supportete die Bar und trug so neben den DJs von VKMP3 (die in der Tat mit Vinyl auflegten!) und der schönen Atmosphäre der Galerie zur guten Stimmung bei.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 31. Januar und zeigt Siebdrucke des Graphikdesigners Markus Fischer, der auch für die visuelle Kommunikation der JAM verantwortlich ist. Fischer wählt für seine Arbeiten typische Motive des Berliner Stadtbilds – den Großen Stern, das Brandenburger Tor oder den Checkpoint Charlie – die Berlin genauso symbolisieren wie die moderne Architektur, die zeitgenössische Kunst und die Musikkultur aus der jungen Metropole, die Menschen aus aller Welt anziehen. Seine Arbeiten verfremden diese altbekannten Ansichten der Berliner Wahrzeichen mittels irritierender, kontrastreicher Farbwahl, der Verwendung ungewöhnlicher Ausschnitte und graphischer Rasterungen, die das Medium Siebdruck in den Mittelpunkt stellen.

Darüber hinaus sind in der West Berlin Gallery die besten Arbeiten des von JAM Berlin und laFraise.com realisierten Design-Contest für den JAM Berlin Shuttle-Bus zu sehen, der mit dem Siegerdesign geschmückt von Tempelhof, Gleisdreieck und Bebelplatz zur Messe in den Rathenauhallen pendeln und so alle wichtigen Mode-Events der Berlin Fashion Week auch untereinander verbinden wird.
Mehr Fotos von der Veranstaltung gibt’s natürlich bei Flickr zu sehen.
Text: Jelka Baranowski
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Jedes Mal ist es erneut eine Mischung aus erhabenem Respekt und kindlicher Vorfreude die heiligen Hallen des denkmalgeschützten ehemaligen Polizeipräsidiums zu betreten, in denen die BRIGHT zweimal jährlich stattfindet. Ein Rundgang über die (groß-)familiäre Messe für Streetwear, Skateboard, Sneaker und Fashion erinnert in gewissem Maße an einen anarchischen Geburtstag im Disneyworld für Zottelköppe. Die ehemaligen Büros und Zellen des einstigen Präsidiums sind zum Teil liebevoll, zweckgemäß oder besonders kreativ zu Messeständen umfunktioniert und werden bei jeder Gelegenheit “berollt”. Im Gegensatz zu anderen Messen wird hier nicht eine große leere Halle mit freistehenden Ständen bespielt, sondern lange Korridore mit meist kleinen Räumen um die 10qm von den Brands ‘bewohnt’ und wo genug Platz ist, wird eine Bowl, eine Miniramp oder ein Parcour aufgebaut. So entsteht hier ein bißchen ‘Hurra, hurra die Schule brennt’-Atmosphäre: man drückt sich auf den Gängen rum, wer nicht aufpasst, wird vom Rollbrettler umgefahren und es herrscht familiäre Stimmung zwischen Bier und Business.

Für viele Besucher, Aussteller und Freunde Europas wichtigster Messe seines Segments kam diesmal noch eine kleine Portion Wehmut und Abschied hinzu, denn dies sollte der letzte Termin in Frankfurt werden, bevor im Sommer der große Umzug der Tradeshow in die Muttistadt und Messemetroplole Berlin ansteht. Für diese eingehende Gefühlsduselei, die sich auf sämtliches Plakaten mit „Goodbye Frankfurt – Hello Berlin“ lesen ließ, konnte es nur ein würdiges und wirksames Gegenmittel geben, das die Veranstalter Marco Aslim und Thomas Martini ihren Pappenheimern mit lächelnden, bright-uniformierten Ladies bereitstellten: tablettweise Rosé- Prosecco im Foyer, ein wirklich guter Start also, um sich ins Gefecht zu stürzen. Auch für die ganz Gefühlsbetonten war gesorgt, den Prosecco gab es durchgehend bis Sonntag 18Uhr.


Über vier Stockwerke präsentierten sich über 300 Labels in gewohnt abwechlsungsreich und eindrucksvoll, so dass ein Resümee eines Gangs über die Etagen gar nicht alles erfassen lässt, was hier gedropped werden müsste. Dafür erfreuen wir uns an dieser Stelle des Mediums VIDEOCLIP, in dem Collin Clark einen Zusammenschnitt die Impressionen der Messe zusammengefasst hat.
Der Kick-Off beim Hamburger Streetwearlabel Cleptomanicx am Samstagvormittag hätte lokalpatriotischer nicht sein können: den ein Meterlangen Aalkuchen schnitt Labelmaskottchen Käptain Clepto persönlich in seiner Brightuniform des Wochenendes (türkisfarbender Bademantel „RoyAal“ mit passenden Schlappen/ Kollektion FW 10) an.

Testosteron, Lucha Libre und Freibier – das gab es bei den Rock’n’Rollwrestlern von GTWA und von allem nicht zu wenig. Mit Live-Wrestling ging im dritten Stock der Punk ab, die Crowd konnte einfach nicht genug bekommen.

Bei New Balance gab es den Launch einer Sneaker Trilogie zu bestaunen, inspiriert von klassisch- britischer Kultur: das English Pub Pack des NB 576. Die Modelle wurden mit originalen Elementen der britischen Kneipendeko verarbeitet wie Biertüchern als Innenfutter oder das Leder von Barhockern. Till von NB erklärt das ganz einfach: „Stell dir einen weißen Schuh in der Mitte eines Pubs vor, der alles um sich herum absorbiert, außer den Geruch!“

Tiefgehend und äußerst inspirierend erwies sich ein Besuch bei Philippe von Homecore. Er stellte eine Kollektion von Sweats und Shirts vor, die von Schnüren, Atmung und gesunder Körperhaltung geprägt ist…häh? Ausgehend vom Ziel innerer Harmonie und Ausgeglichenheit können das Schnüren und Binden am Körper á la Bondage für den Hausgebrauch für eine aufrechte Haltung und entsprechend gute Atmung sorgen. Designer Alexandre Guarneri ließ diese fesselnde Idee direkt in seine Kollektion einfließen.


Bei Nike SB gab es Style for Charity: ein wirklich großartiges Fluff Package (inkl. ein auf 12 für Deutschland limitierte Paar Fluff Kicks, das große 5 kg Fluff Book mit 600 Seiten, ein limitiertes Shirt und ein Fotoprint) für nur 150,-€! Der Erlös wird an Unterstützung für die Opfer von Haiti gespendet – eine schöne Sache, über die sich die Besucher der Bright freuen konnten.



Am Samstagabend luden die Bright-Bosse standesgemäß und traditionell zum Meet’n’Greet für alle Aussteller ein – ein Happening, das sowohl als heimliches Highlight der Messe gehandelt als auch das Warm-Up für alle weiteren Feieraktivitäten des Abends bedeutsam ist. Gambas, Becks Gold en Masse & Karaoke sorgten für einen verdammt unterhaltsamen Abend und für ein unvergessliches letztes Bright-Dinner. Man ließ Scham im Hotelzimmer und die Hüllen direkt auf der Bühne fallen. Unser heimlicher Star des Abends war Fotograf Rufus Exton, der bewies, dass ein englischer Native innerhalb von zwei Strophen Berry’s Johnny B. Good die Muttersprache zu verlieren, was aber über eine Bühnenperformance glatt weggebügelt werden konnte.



Ein tolles Wochenende, ein gebührender Abschluss mit einer noch tolleren Tradeshow – Berlin kann sich glücklich schätzen, ab Sommer die Bright in seine Arme Schließen zu dürfen! Wir freuen uns drauf & wünschen den Veranstaltern alles Beste für den Umzug!
Fotos: by Bright/Rufus Exton
ShareBillionaire Boy’s Club und Ice Cream zeigen zur Fashion Week Berlin ihre neuen Key-Styles für die kommende Spring/Summer Saison im Berliner Concept Store Firmament. Die Labels von Pharrell Williams und Nigo weden hier am Donnerstag, dem 21. Januar 2010 exklusiv präsentiert, natürlich mit DJs und Beck’s Gold. Start ist um 19.00 Uhr im Firmament Store, Schröderstraße 8 in Berlin-Mitte. On the decks: Fabio (Bape UK) und Adam Port (Souvenir / Keinemusik).


Urban ist urban ist art. Das weiß Berlin, das weiß Beck’s Gold und das wussten auch die Besucher der Vernissage der Charityausstellung OVERSIZED AND UNDERPRICED ROUND TWO im hatch Stickermuseum.

Am Donnerstag Abend präsentierte hatch im Herzen von Friedrichshain die kreativen Ergebnisse von über 60 Urban Artists, u.a. Flying Förtress, Jaybo Monk, Dave The Chimp, Klub 7, Pisa73 und Base23, die DIN A 3 große Stickervorlagen des Post Päckchen Stickers gestalteten. Das Interessante daran: alle Artists, ob well-known oder rookie, werden ebenbürdig nebeneinander ausgestellt und sind ab jetzt zur Auktion für einen guten Zweck freigegeben. Was zählt, ist der kreative Output!

Beginnend mit einem einheitlichen Startpreis von € 69.- können Gebote für alle Werke abgegeben werden: persönlich im Museum oder per email an info@hatchkingdom.com, Bildergalerien mit allen art pieces kann man sich auf facebook oder auf hatchkingdom.com ansehen. Der Gewinn der Auktionen geht anteilig an die Christoffel Blindenmission und Skateistan.
Bei smoothen HipHop Sounds von DJ Sine und dem einen oder anderem gepflegten Beck’s Gold füllte sich das Museum bis zum Anschlag und man konnte sich kaum sattsehen an den über 100 ausgestellten art pieces.
Vom 6. bis 24.1.2010 wird die Aussttellung im hatch Stickermuseum noch zu sehen sein, danach ist eine Tour durch Hamburg, München, Wien, Köln und Frankfurt geplant.
Mehr Infos zur Austellung und den Auktionen auf www.hatchkingdom.com oder bei facebook.



































































































































Letzte Kommentare:
Sonja

Ich zeichne viel und das Buch wäre für neue Ideen sehr schön
MrPander

Als Designer kann man solch ein Buch natürlich immer gut gebrauchen. Außerdem habe ich mir aber auch schon vor Ewigkeiten vorgenommen...
steffen

Wow, ein klasse Buch. Tolle Vorschläge, könnte ich als Raumgestalter gut gebrauchen…